• Mi. Dez 1st, 2021

Wann Ist Der Blutdruck Zu Hoch Und Warum – Blog Der Praxis Am Bahnhof

Aug 29, 2021

Jeder hat ein bestimmtes Geschlecht, eine sexuelle Orientierung, einen bestimmten ethnischen Hintergrund, der oft aber keineswegs immer einer der Staatsangehörigkeit zusammenfällt. Andererseits stehen die Alltagsbeispiele dafür, dass sich neue gesellschaftliche Machtgruppen formieren und aufgrund geographischer, ethnischer oder sozialer Herkunft, auf grund Geschlecht, Hautfarbe, Religion und einer oft mehr behaupteten persönlichen „Marginalisierungs-“ oder „Unterdrückungs-„Erfahrung beanspruchen sie, die Hegemonie über das öffentliche Sprechen zu erreichen. Bei der kognitiven Verhaltenstherapie gehts darum, dass sich der Patient angstbezogenen Situationen oder Reizen stellt zum Beispiel die Erfahrung macht, dass die Angst im Lauf der Zeit abklingt und die befürchteten negativen Ereignisse nicht eintreten. Mittels Eva habe der Teufel Adam zum Bösen verführt und damit die ganze Menschheit ins Unglück gestoßen – das ist für längere Zeit der zentrale Herrschaftsmythos des Christentums gewesen und die Legitimation für Männer, Frauen zu kontrollieren und zu unterdrücken. Er hat von „GEO“ über Die Zeit bis zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung für die großen deutschsprachigen Medien geschrieben. Und die Volksnähe, die im 20. Jahrhundert zumindest bei manchen Rednern noch einen echten Kern hatte, wirkt heute auch wegen einer weit fortgeschrittenen Dialektferne durchwegs künstlich, anbiedernd und peinlich, wie Hans Kratzer in der Süddeutschen Zeitung sehr zutreffend feststellte. Das Risiko einer Nephropathie steigt deutlich mit Zunahme des Blutdrucks.

Seitdem wurden zunehmend kirchliche Fälle bekannt gemacht, was in den USA oder Irland zu einschneidenden juristischen Maßnahmen führte. Haarausfall kann mitunter auch eine sekundäre Folge bestimmter Erkrankungen sein, wie z. B. einer Schilddrüsenunterfunktion. Langen, U., et al.: Häufigkeit allergischer Erkrankungen in Deutschland. Und diese Welle ist nach Deutschland übergeschwappt? Umgerechnet auf Deutschland würde das bedeuten, dass wir etwa über 80.000 Opfer sprechen – allein in der katholischen Kirche. Wir gehen bislang von etwa zwei Dritteln männlicher Opfer aus. Das Beispiel führt anschaulich vor Augen: Sich impfen zu lassen ist die Erfüllung einer grundlegenden moralischen Verpflichtung. Bezogen auf Bevormundung von Frauen, bzw. Frauenfeindschaft stehen andere Religionen dem Christentum wohl nicht nach. Sie deuteten es schon an: Allein im Erzbistum Köln, bzw. im Gercke-Gutachten, ist von 314 Betroffenen und 202 Beschuldigten die Rede. Wir sprechen mal von individueller Identität und mal von kollektiver; manchmal geht’s um „Identitätsdiskurse“, dann wieder um „Identitätspolitik“ und mitunter ist von „identitären Bewegungen“ die Rede.

Diese „gesellschaftliche Struktur“, deren häufig die Rede ist, kann dann nur durch spezielle Methoden wie Antirassismus-Seminare überwunden werden oder indem man Weißen die Jobs wegnimmt. Seit den 2010er Jahren kam aber ein neuer Aktivismus auf, der immer krassere Methoden anwendete, ums Ziel der „Sozialen Gerechtigkeit“ durchzusetzen. Eigentlich beschreibt „Social Justice“ die (US-)amerikanische Bürgerrechtsbewegung, die sich in den 1950er Jahren für die Rechte von Schwarzen und später auch für die Rechte von Frauen und Homosexuellen eingesetzt hat. Alles fürt Kindeswohl? 1. Alles für das Kindeswohl? Das sind alles Vorsichtsmaßnahmen, damit hier niemand gefährdet wird und Besuch von den Behörden bekommt. Das, was alles mit dem Begriff bezeichnet wird oder gemeint werden soll, ist also überaus schwammig. Die Gutachter wiesen damals darauf hin, dass nur das Hellfeld untersucht werden konnte, die Dunkelziffer liege vermutlich unglaublich viel höher.

Zu sehen sein ein vorhergehendes Gutachten von der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl, beim sich die Gutachter die Fälle nicht ausschließlich unterm Aspekt „Vereinbarkeit mit dem Kirchenrecht“ angesehen haben, sondern inner-kirchliches Handeln auch am weltlichen Recht maßen. Die Gutachter waren Angehörige verschiedener universitärer Institute in Mannheim, Heidelberg und Gießen, daher auch der Name „MHG“. Sie sind – waren es umso mehr in der guten alten Zeit – Hand in Hand gehen rein männlichen Umfeld sozialisiert: Mitschüler und Lehrer. Denn: Die Zahl der Fälle nimmt zu, wobei die Täter – und auch Täterinnen – meist aus dem nahen Umfeld der Betroffenen stammen und, so die jüngste Bilanz in Telepolis, die Vertuschung und Verdrängung dieser Taten auf ein „gesamtgesellschaftliches Versagen“ hinweisen. Wenns ums Versagen geht, gibt es seit Ende 2020, zehn Jahre hindurch nach dem Paukenschlag von 2010, wieder ein eindeutiges Datum, nämlich die Weigerung des Kölner Kardinals Woelki, das seinerseits in Auftrag gegebene Missbrauchsgutachten zu veröffentlichen. Da sind wir wieder bei Kardinal Woelki, der ebenfalls einen Fall deckte – laut Gutachten geschlossen hiermit Kirchenrecht, ich denke mal jedoch außerhalb jeder staatlichen Gerichtsbarkeit und fernab jeder moralischen Haltung, die von einem kirchlichen Würdenträger erwartet werden könnte.