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Gelbwesten Als “Aufrührer”: Militär Soll Helfen

Sep 4, 2021

Antibiotika & Impfung: Werden Medikamente zu häufig und schon bei banalen Infekten eingesetzt, kann das Immunsystem nicht lernen zu unterscheiden, welche „Eindringlinge“ dem Körper tatsächlich Schaden zufügen können und welche völlig harmlos sind. Wichtig: Schwangere Frauen sollten Ihren Arzt eingehend befragen, bevor Sie Antibiotika nehmen. Das Allergen bindet mehr als einer deren und löst so die allergische Reaktion aus: Die Zellbläschen der Mastzelle entleeren bald darauf ihren Inhalt – ein Cocktail aus verschiedenen Entzündungsmediatoren (z.B. Heuschnupfen: Er tritt auf, wenn Pflanzen ihre Pollen freisetzen, die eine Reaktion in der Nase auslösen, indem sogenannte Mastzellen Histamine ausschütten. Fällt die allergische Reaktion besonders heftig aus, kann es zu einem lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock und zu Kreislaufversagen und Erstickungsgefahr kommen. Bei dem Zweitkontakt kommt es zur allergischen Reaktion, bei der bestimmte Abwehrstoffe des Körpers (Antikörper: z.B. Auch hier wäre ein Einfluß von Infekten – erstaunlicherweise als Schutzfaktor vor Allergien – aufs frühkindliche Immunsystem und die Allergiebereitschaft denkbar. Diese Allergene gelangen über die Atemluft in den menschlichen Körper, und das Immunsystem versucht innerhalb von wenigen Minuten, den Eindringling mit einer Immunreaktion zu bekämpfen. Glücklicherweise vertragen es gibt mehr Kinder nach dem 1. Lebensjahr die Nahrungsmittelallergene wieder und auch ein Teil der Kinder mit atopischem Ekzem verliert seine Krankheit nach dem 3. Lebensjahr. Mehrheitlich sofort wirksamen Potenzmittel werden nicht in Deutschland hergestellt.

Nach dem ersten Kontakt neben anderen das Schleimhaut werden die potentiellen Allergene (z.B. Tagen wieder zurück. Ist die Haut allerdings schon vorgeschädigt, können die Kontaktallergene leichter eindringen und es findet eine deutlich schnellere Sensibilisierung der Haut statt. Der Zusatz „immunologisch bedingt“ macht deutlich, daß eine Störung des Immunsystems, der körperlichen Abwehr des Menschen, vorliegt. Eigentlich dienen diese Antikörper der Abwehr von bestimmten Parasiten (Würmern), die in unserer Gesellschaft nur noch selten für Infektionen verschiedener Organe verantwortlich sind. IgE-Antikörper – unsere Waffen gegen Parasiten? Es kommt zu einer Abwehrreaktion, bei der sich IgE-Antikörper gegen den fremden Stoff bilden. Abhängig von ihrer Entstehung und der zugehörigen Störung des Immunsystems können einige Allergieformen voneinander unterschieden werden. Hierzu werden Testlösungen, welche verschiedene Allergene enthalten, auf die Haut appliziert. Kleinere Bausteine aus unserer Umwelt sind dagegen selten für echte Allergien an den Atemwegen verantwortlich; sie verursachen allerdings allergische Erscheinungen an der Haut, die in einer akuten oder chronischen Entzündung (Ekzem) enden können. Ferner können Aussagen zur medikamentösen wie auch zur generellen Versorgung der Erkrankten getroffen werden.

Auch bei Einnahme von Stoffen bzw. Kontakt mit Stoffen mit ähnlichem Aufbau kann es zu einer Unverträglichkeitsreaktion (Kreuzreaktion) kommen. Beispielsweise kann es bei einem Mangel eines bestimmten Enzyms (Laktase), das für den Abbau von Milchzucker (Laktose) verantwortlich ist, durch die Einnahme oder den Verzehr von milchzuckerhältigen Arzneimitteln oder Nahrungsmitteln zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Diese Substanzen in unserer Umwelt und in Nahrungsmitteln können die Ursache für allergische Reaktionen sein. Die kleinen Allergene beim Spät- oder Ekzemtyp können durch die Hornschicht der Haut in den Körper eindringen. In Erscheinung treten tatsächlich Hinweise dafür, daß Schadstoffe zur Verstärkung von allergischen Beschwerden führen können. In der Medizin wird mit einer Allergie eine immunologisch bedingte, übersteigerte Unverträglichkeit des Körpers auf bestimmte Umweltstoffe bezeichnet. Aber was genau ist eine Allergie eigentlich? In Erinnerung haben wir aber zuwenig, über den Daumen Unterschiede hundertprozentig zu verstehen. Auch Unterschiede beim Aufwachsen der Kinder, wie z.B. Diese verblüffende Entwicklung bestätigt, daß Unterschiede in den Wohn-, Lebens- und Umweltbedingungen in Ost und West für die unterschiedliche Allergiehäufigkeit verantwortlich waren.

Diese Beispiele zeigen, daß tatsächlich unsere individuellen Lebens- und Umweltbedingungen einen maßgeblichen Einfluß auf die Entwicklung einer Allergie haben. Leiden Sie hingegen an einer Pollen-, Hausstaub- oder Insektengiftallergie, ist es unmöglich, den Auslösern aus dem Weg zu gehen. Dadurch schwellen die Nasenschleimhaut und die Augenlider an, und erreicht werden laufender Nase, Niesen und Jucken in Augen und Nase. Dazu gehören der allergische Schnupfen an den oberen Atemwegen (Nase, Mund- und Rachenraum) und das allergische Asthma der unteren Atemwege (Bronchien). Ein Hormon, welches Entzündungen hemmt, die Immunantwort reguliert, die Atemwege erweitert und in dieser Art allergische Symptome lindern kann. Diese Methode ist eine Art Abhärtungstraining, welches zwischen 3 bis 5 Jahren dauert. Dadurch wird die körpereigene Zelle selbst zum Antigen, welches wiederum bekämpft werden muss. Zusätzlich zu den Angaben aus Befragungen werden im Labor Daten zu Sensibilisierungen gegen häufige Allergene gewonnen. In westlichen Ländern mit einem hohen Lebensstandard sind Allergien besonders häufig und daher auch als „Zivilisationskrankheiten“ bezeichnet worden. Zeichnet sich also bei den Kindern schon frühzeitig die starke Ausprägung der Allergien ab, sollte alles getan werden, um vermittelst geeigneter vorbeugender Maßnahmen die zukünftige Entwicklung günstig zu beeinflussen. Untersuchungen aus jüngster Zeit zeigen allerdings einen Trend zur Zunahme von Allergien auch in den neuen Bundesländern, die mittlerweise fast so häufig auftreten wie in den alten Bundesländern.