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Erektile Dysfunktion – Potenzstörung – Potenter Mann

Sep 8, 2021

Der eigene Lebens- und Ernährungsstil ist etwa 200 Mal wichtiger als das Gen, das heutzutage mit Diabetes Typ 2 in Verbindung gebracht wird (Quelle). Diabetes Typ 2 Patienten haben höhere Cholesterinwerte als Menschen ohne Diabetes. So ist es möglich herauszufinden, welche Therapie stimmt allerdings dem Patienten auf nachhaltig nutzt“, so Professor Ioanna Gouni-Berthold. Metabolic Tuning – Prävention – Therapie. Tatsächlich waren zwei die tage erschienene Studien, in denen die Veränderung der Dicke der Arterienwand untersucht wurde, enttäuschend: Obwohl durch die zusätzliche Gabe von Ezetimib zu dem Statin beziehungsweise dem Lipidsenker Nikotinsäure das LDL- Cholesterin weiter abgesenkt wurde, hatte diese Therapie keinen Einfluss auf das Fortschreiten der Arterienverkalkung. Jeweils eine Gruppe von Probanden erhielt Ezetimib allein, ein Statin allein oder die Kombination der beiden Wirkstoffe. Das Statin hingegen senkte diesen Anteil, aber wenn alle beide Arzneimittel zusammen verabreicht wurden, wird diese günstige Wirkung des Statins durch Ezetimib aufgehoben.

Ob durch Einnahme von niedrigeren Mengen an Monakolin K im Vergleich zur Dosierung eines Statins noch eine wirksame Cholesterinsenkung stattfindet, ist fraglich. Es besteht also ebenso das Risiko einer unzureichenden Cholesterinsenkung. Man spricht davon, dass das Cholesterin zu hoch ist, wenn die Cholesterinwerte ein erhöhtes Risiko für Arterienverkalkung (Arteriosklerose) signalisieren. In dieser Studie mit 40.000 Teilnehmern (Quelle) stellte sich heraus, dass die Menschen, die am meisten Zucker essen eine 400% höhere Wahrscheinlichkeit besitzen einen Herzanfall zu erleiden. Dieser selbstregulierende Effekt tritt jedoch nicht beim Essen oder Trinken von Zucker ein. Ungeachtet aller erbrachten Beweise, dass Herz-Kreislauferkrankungen nicht durch das Essen von Fett verursacht werden, wollen die Hersteller uns bis jetzt fettarme Diätprodukte verkaufen (die aber oft voller Zucker und raffinierter Kohlenhydrate stecken). Wunder vollbringen können die genannten Lebensmittel zwar nicht, wohl aber einen wertvollen Beitrag zur täglichen, cholesterinbewussten Ernährung leisten. Die Gehalte von Monakolin K in Rotschimmelreisprodukten können herstellungsbedingt schwanken, auch entstehen bei der Fermentation weitere Monacoline, deren pharmakologische Wirkung gar außen vor wird. Bei alledem Unilever auf seiner Homepage zu Becel pro-activ mitteilt: „Die cholesterinsenkende Wirkung ist in über 40 Studien bewiesen, Risiken oder Nebenwirkungen sind nicht bekannt.“ Außerdem gehöre die Margarine zu den wenigen Lebensmitteln, „deren Wirkversprechen nach intensiver Prüfung der Europäischen Kommission freigegeben wurde“.

Es ist das sdLDL, das (unter bestimmten Voraussetzungen) in Verbindung gebracht wird mit erhöhten Risiken auf Arteriosklerose (Quelle, Quelle, Quelle). Ein hoher HDL-Wert wird mit einem geringeren Risiko für Arteriosklerose in Verbindung gebracht (Quelle). In den vergangenen Jahrzehnten sind massenweise Untersuchungen mit Blick auf Cholesterin durchgeführt worden und dessen Verbindung zu Herz-Kreislauferkrankungen. Bei diesen Untersuchungen wurden Beobachtungen gemacht. Auf diesen inneren Widerspruch wies ich zwei Tage nach der Entscheidung in einem Interview hin, das binnen kurzer Zeit schrecklich eine Million Mal aufgerufen wurde. Was in diesen Ländern gegessen wurde, war eine reine Annahme aufgrund der Nahrungsmittelproduktion des betreffenden Landes, ohne dabei den Import und Export von Lebensmitteln zu berücksichtigen. Es wurde ermittelt, wie viele Einwohner eines Landes an Herz-Kreislauferkrankungen starben und wie viele gesättigte Fettsäuren im betreffenden Land gegessen wurden. Wenn man Genug davon. gegessen hat, hört man automatisch auf weiter zu essen. Nicht eher als die Cholesterinwerte ein bestimmtes Niveau übersteigen, wird man Cholesterin hemmende Medikamente verschrieben bekommen. In der Altersgruppe zwischen 30 und 70 Jahren leidet fast ein Viertel der Deutschen unter Hypercholesterolemie (schlechte Cholesterinwerte).

Unterschiedliche Studien haben ergeben, dass ein Gewichtsverlust von 5 bis 10% für niedrigere Cholesterinwerte sorgt und ebenfalls zu der Abnahme des Risikos für Herz-Kreislauferkrankungen führt (Quelle, Quelle, Quelle, Quelle, Quelle). „Wir warten gespannt auf die Ergebnisse großer laufender Studien mit Ezetimib, welche nicht nur die Beeinflussung des Lipidprofils im Labor messen, sondern die auf kardiovaskuläre Endpunkte – wie Herzinfarkt – hin ausgelegt sind. Viel zu viel tierisches fett oder eine erbliche Veranlagung treiben die Werte des gefäßschädigenden LDL-Cholesterins nach oben.Nimmt der Arzt Blut ab, um den Cholesterinspiegel zu messen, interessieren ihn vier Werte: Das Gesamtcholesterin (sollte nicht über 200 mg/dl oder 5,2 mmol/l liegen), das „gute“ HDL (ist es höher als 40 mg/dl oder 1,04 mol/l, schützt es die Gefäße), das „schlechte“ LDL-Cholesterin (sollte 160 mg/dl bzw. 4,2 mmol/l nicht überschreiten) und die Triglyzeride (sollten unter 200 mg/dl oder 5,2 mmol/l liegen). Ebenfalls wichtig für einen ausgewogenen Cholesterinspiegel ist körperliche Aktivität. Dies ist möglich, weil Cholesterin ein Fett ist und somit nicht wasserlöslich. Weniger Alkohol. Alkohol steigert zwar das Verlangen, dämpft aber gleichzeitig den Organismus und hemmt somit die sexuellen Reflexe.